Disclaimer: Folgender Inhalt wurde mithilfe von KI erstellt.


Donnerstag, 18. Juni '26


Antisemitische Vorfälle bleiben hoch – Die Recherche- und Informationsstelle Antisemitismus erfasste 2025 in Deutschland 8.725 antisemitische Vorfälle und damit fast genauso viele wie im Vorjahr. Die Zahl lag mehr als dreimal so hoch wie vor dem Hamas-Angriff von 2023. RIAS registrierte auch vier Fälle extremer Gewalt und zählt zudem Vorkommnisse unterhalb der Strafbarkeit. mehr
Bargeldlose Zahlungen überwiegen erstmals – Im Jahr 2025 wurden in Deutschland erstmals 55 Prozent der täglichen Einkäufe ohne Bargeld beglichen, teilte die Bundesbank mit. Die Erhebung basiert auf Befragungen zum Zahlungsverhalten von September bis Dezember 2025. Dennoch halten 80 Prozent Barzahlung weiterhin für wichtig, insbesondere Ältere, Menschen mit geringem Einkommen, wenig digitaler Erfahrung sowie gesundheitlichen Einschränkungen nutzen häufiger Bargeld. mehr
Deutschland und Polen stärken Abwehr – Verteidigungsminister Pistorius unterzeichnete in Warschau ein neues Abkommen zur engeren Zusammenarbeit mit Polen. Vorgesehen sind mehr militärische Abstimmung, deutsche Unterstützung an Polens Ostgrenze sowie eine vertiefte Kooperation bei kritischer Infrastruktur, Cybersicherheit, Ostsee und Weltraum. Es knüpft an den Rahmenvertrag von 2011 an. mehr
EU billigt Zentren für Abschiebungen – Das Europaparlament stimmte der Schaffung von Abschiebezentren außerhalb der EU zu. Sie sind für Menschen ohne Aufenthaltsrecht gedacht, die nicht in ihre Herkunftsländer zurückgeführt werden können; wo solche Zentren entstehen, ist offen, und der Beschluss gehört zu einer breiteren Verschärfung der EU-Asylregeln. mehr
Iran-Deal enthält große Zugeständnisse – Drei Tage nach der Rahmenvereinbarung wurden Details des Memorandums bekannt. Berichten zufolge sah es ein sofortiges Ende der Kampfhandlungen, die Wiederöffnung der Straße von Hormus, weitreichende Sanktionserleichterungen und spätere US-Truppenabzüge vor; mehrere Punkte müssen aber noch verbindlich im Detail ausgearbeitet werden. mehr
G7 wollen China-Abhängigkeit senken – Die G7 einigten sich in Evian auf Maßnahmen für widerstandsfähigere Lieferketten und geringere Abhängigkeiten bei Seltenen Erden. Außerdem forderten sie Tech-Konzerne auf, Kinder besser zu schützen und Privatsphäre stärker zu achten; für Rohstoffimporte von dominanten Lieferanten gilt bis 2030 ein Zielwert von unter 60 Prozent. mehr

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