Disclaimer: Folgender Inhalt wurde mithilfe von KI erstellt.


Dienstag, 26. Mai '26


DIHK senkt Wachstumsprognose – Die Deutsche Industrie- und Handelskammer kappte ihre Konjunkturprognose für 2026 auf 0,3 Prozent, nachdem sie zum Jahreswechsel noch ein Prozent erwartet hatte. Grundlage ist eine Unternehmensbefragung, in der 26 Prozent ihre Lage als schlecht bewerteten. Das spricht für eine anhaltend schwache Binnenkonjunktur. mehr
EU schließt Handelspakt mit Mexiko – Die EU und Mexiko unterzeichneten eine erweiterte Fassung ihres Handelsabkommens beim ersten gemeinsamen Gipfel seit mehr als zehn Jahren. Die Vereinbarung sieht vor, dass zahlreiche Waren auf beiden Märkten zollfrei gehandelt werden können, teils mit Quoten. Für exportorientierte Länder wie Deutschland ist das wirtschaftlich relevant. mehr
Russland droht Kiew mit Angriffen – Moskau forderte Diplomaten und internationale Organisationen auf, Kiew angesichts bevorstehender Angriffe zu verlassen. Zugleich kündigte das russische Außenministerium Luftangriffe auf Entscheidungszentren und Kommandoposten in der ukrainischen Hauptstadt an. Die Drohung markiert eine weitere Eskalation im Krieg direkt an Europas Grenze. mehr
USA erwägen neue Iran-Angriffe – US-Medien berichteten, Präsident Trump habe mit seinen engsten Beratern mögliche neue Angriffe auf den Iran besprochen. Demnach sollen Attacken erwogen werden, falls die Verhandlungen mit Teheran scheitern. Das erhöht die Unsicherheit im Nahen Osten und birgt Risiken für Energiepreise und europäische Sicherheit. mehr
Atomwaffensperrvertrag ohne Einigung – Eine UNO-Konferenz zum Atomwaffensperrvertrag endete erneut ohne Abschlussdokument. Die Unterzeichnerstaaten stritten unter anderem über die Atomprogramme Irans und Nordkoreas und fanden keinen Konsens zur Stärkung des Abkommens. Der Vertrag gilt weiter, doch die Blockade zeigt die wachsenden Spannungen in der nuklearen Ordnung. mehr
Friedensmissionen stark geschrumpft – Die Zahl der Einsatzkräfte in internationalen Friedensmissionen sank laut Sipri Ende 2025 auf knapp 79.000 und damit auf den niedrigsten Stand seit 25 Jahren. Das waren 17 Prozent weniger als ein Jahr zuvor und fast halb so viele wie 2016. Der Rückgang trifft auf eine Weltlage, in der Krisen und Konflikte nicht abgenommen haben. mehr

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